Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Mai 2026
1. Allgemeines und Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ("AGB") regeln die Erbringung von Beratungs- und Consultingleistungen durch Gärtner Abogados Consultores S.A.S. ("Gärtner", "wir" oder "unser") gegenüber seinen Mandanten ("Mandant"). Durch die Beauftragung unserer Leistungen, die Anforderung eines Angebots oder die Unterzeichnung eines Dienstleistungsvertrages erklärt sich der Mandant mit diesen AGB einverstanden.
Diese AGB gelten für alle von Gärtner angebotenen Leistungsbereiche, einschließlich Rechts- und Treuhandberatung, Wirtschaftsanalyse und Bewertung, KI-Transformation sowie ESG-Beratung, sofern ein spezifischer Dienstleistungsvertrag nichts anderes ausdrücklich vorsieht. Im Widerspruchsfall zwischen einem Vertrag und diesen AGB hat der Vertrag Vorrang.
2. Leistungen
Gärtner erbringt grenzüberschreitende Beratungs- und Consultingleistungen, vorwiegend im Korridor Europa–Lateinamerika. Die Leistungen sind ausschließlich auf Unternehmen und professionelle Einrichtungen (B2B) ausgerichtet. Gärtner richtet seine Leistungen nicht an Endverbraucher im Sinne des anwendbaren Verbraucherschutzrechts.
Die Leistungen werden im jeweiligen Angebot, Leistungsverzeichnis oder Dienstleistungsvertrag definiert. Gärtner behält sich das Recht vor, qualifizierte Unterauftragnehmer oder Mitarbeiter ohne vorherige Benachrichtigung des Mandanten einzusetzen, sofern dies die Qualität der Leistungen nicht beeinträchtigt und keine Vertraulichkeitspflichten verletzt.
Wichtiger Hinweis: Die Beratungsleistungen von Gärtner stellen keine regulierten Rechtsdienstleistungen dar, in keiner Rechtsordnung, die solche Tätigkeiten zugelassenen Praktikern vorbehält, sofern sie nicht ausdrücklich von einem zugelassenen Rechtsanwalt im Rahmen eines gesonderten Dienstleistungsvertrags erbracht werden. Wirtschaftliche Bewertungen, die in Kolumbien unter dem RAA-Rahmen (Registro Abierto de Avaluadores) erstellt werden, erfolgen gemäß den kolumbianischen Bewertungsvorschriften und sind für die im jeweiligen Bericht beschriebenen Zwecke gültig.
3. Vertragsschluss
Ein verbindliches Mandat kommt zustande: (a) durch die schriftliche Annahme eines Angebots oder einer Offerte von Gärtner durch den Mandanten, oder (b) durch die Unterzeichnung eines Dienstleistungsvertrags oder Mandatsbriefs durch beide Parteien. Mündliche Vereinbarungen oder informelle Mitteilungen begründen kein verbindliches Mandat, sofern sie nicht schriftlich bestätigt werden.
Gärtner behält sich das Recht vor, ein Mandat nach eigenem Ermessen abzulehnen, u. a. aufgrund von Interessenkonflikten, regulatorischen Beschränkungen oder Reputationsrisiken.
3A. Ausschluss des Widerrufsrechts und Nichterstattung von Arbeitsergebnissen
Gärtner erbringt Leistungen ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und professionelle Einrichtungen, die im Rahmen ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Natürliche Personen, die als Verbraucher im Sinne der nationalen Umsetzungsgesetze der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates handeln, einschließlich u. a. § 13 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) oder entsprechender nationaler Rechtsvorschriften, können kein Mandat mit Gärtner begründen.
Demnach findet das gesetzliche Widerrufsrecht, das auf Verbraucherverträge Anwendung findet, auf kein Mandat mit Gärtner Anwendung.
Sobald ein Dienstleistungsvertrag, ein Mandatsbrief oder ein Angebot von beiden Parteien ordnungsgemäß unterzeichnet oder schriftlich angenommen wurde, ist das Mandat für den Mandanten vollumfänglich verbindlich. Der Mandant kann das Mandat nicht ohne wichtigen Grund einseitig widerrufen, kündigen oder anfechten. Arbeitsergebnisse, die im Rahmen eines Mandats erbracht oder zur Verfügung gestellt werden, sind ab ihrer Lieferung oder ab dem vereinbarten Liefermeilenstein nicht erstattungsfähig. Im Falle einer teilweisen oder vollständigen Kündigung des Mandats nach dessen Abschluss haftet der Mandant uneingeschränkt für sämtliche bis zum Wirksamkeitsdatum der Kündigung angefallenen oder fälligen Honorare, entstandenen Kosten und aufgewendeten Zeiten, unabhängig davon, ob die endgültigen Arbeitsergebnisse erhalten wurden.
4. Laufzeit und Kündigung
Diese AGB gelten für jedes Mandat ab dem im angenommenen Angebot angegebenen Datum und bleiben in Kraft, bis die Leistungen vollständig erbracht wurden, sofern sie nicht gemäß dieser Bestimmung vorzeitig beendet werden.
Jede Partei kann ein Mandat mit sofortiger Wirkung durch schriftliche Kündigung beenden, wenn die andere Partei: (a) einen wesentlichen Verstoß gegen diese AGB oder das spezifische Angebot begeht und diesen Verstoß nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Erhalt der entsprechenden schriftlichen Mitteilung behebt; oder (b) zahlungsunfähig wird, in Liquidation geht oder ein Insolvenzverwalter über ihr Vermögen bestellt wird.
Nach Beendigung des Mandats hat der Mandant Gärtner unverzüglich alle ausstehenden Honorare für erbrachte Leistungen und bis zum Wirksamkeitsdatum der Beendigung entstandene Kosten zu zahlen.
5. Pflichten des Mandanten
Der Mandant ist verpflichtet: (a) genaue, vollständige und rechtzeitige Informationen, Daten und Unterlagen bereitzustellen, die für die Leistungserbringung erforderlich sind; (b) einen qualifizierten Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis zu benennen; (c) Gärtner unverzüglich über wesentliche Veränderungen der Umstände zu informieren, die Umfang oder Durchführung des Mandats beeinflussen könnten; sowie (d) die Arbeitsergebnisse von Gärtner nicht für andere als die im Mandat vereinbarten Zwecke zu verwenden.
Gärtner haftet nicht für Mängel bei der Leistungserbringung, die auf die Nichterfüllung der vorstehenden Pflichten des Mandanten zurückzuführen sind. Der Mandant erkennt an, dass die Qualität der Beratungsleistungen wesentlich von den vom Mandanten bereitgestellten Informationen abhängt.
6. Abnahme von Leistungen und Arbeitsergebnissen
Nach Lieferung eines Meilensteins, einer Leistung oder eines Arbeitsergebnisses hat der Mandant zehn (10) Tage (der "Prüfungszeitraum"), um dieses zu prüfen und zu bewerten und seine Übereinstimmung mit den im anwendbaren Angebot festgelegten Spezifikationen zu überprüfen.
Arbeitsergebnisse gelten als vom Mandanten stillschweigend und unwiderruflich abgenommen beim Eintritt des frühesten der folgenden Ereignisse: (a) Ablauf des Prüfungszeitraums ohne schriftlichen Einwand des Mandanten; (b) schriftliche Abnahmebestätigung durch den Mandanten; oder (c) jede operative oder kommerzielle Nutzung der Arbeitsergebnisse durch den Mandanten.
Lehnt der Mandant ein Arbeitsergebnis aufgrund einer wesentlichen Nichtkonformität ab, muss er dies Gärtner innerhalb des Prüfungszeitraums schriftlich mitteilen und die entsprechenden Mängel präzise benennen. Gärtner wird wirtschaftlich zumutbare Anstrengungen unternehmen, um die Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben.
7. Honorare und Zahlung
Die Honorare sind im jeweiligen Angebot oder Dienstleistungsvertrag festgelegt. Sofern nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von zwanzig (20) Kalendertagen nach Rechnungsdatum zahlbar. Gärtner ist berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5% pro Jahr über dem Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank für Mandanten mit Sitz in der Europäischen Union sowie zum gesetzlich zulässigen Höchstsatz nach kolumbianischem Recht für Mandanten in Lateinamerika zu berechnen.
Gärtner behält sich das Recht vor, Leistungen auszusetzen, wenn eine Zahlung mehr als fünfzehn (15) Kalendertage überfällig ist, unbeschadet sonstiger Rechte und Rechtsbehelfe. Alle Honorare verstehen sich zuzüglich der jeweils anwendbaren Steuern, einschließlich Umsatzsteuer, die gesetzlich vorgeschrieben sind.
Erfolgshonorare, sofern vereinbart, werden mit Eintritt des im Dienstleistungsvertrag definierten auslösenden Ereignisses fällig, unabhängig von späteren Ereignissen.
8. Vertraulichkeit
Jede Partei verpflichtet sich, alle nicht öffentlichen Informationen, die sie im Zusammenhang mit dem Mandat von der anderen Partei erhält ("Vertrauliche Informationen"), streng vertraulich zu behandeln und ausschließlich für die Zwecke des Mandats zu verwenden.
Sofern nichts anderes bestimmt ist, gelten die Vertraulichkeitspflichten nach Beendigung des Mandats für einen Zeitraum von fünf (5) Jahren fort.
Die vorstehende Frist von fünf (5) Jahren findet keine Anwendung auf Vertrauliche Informationen, die nach anwendbarem Recht ein Geschäftsgeheimnis darstellen (einschließlich u. a. der Richtlinie (EU) 2016/943 über Geschäftsgeheimnisse und des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen / GeschGehG), oder die anderweitig durch gesetzliche Vertraulichkeitspflichten geschützt sind (wie personenbezogene Daten, die der DSGVO unterliegen). Die Pflichten der empfangenden Partei in Bezug auf solche Informationen gelten unbefristet oder solange fort, wie diese Informationen nach anwendbarem Recht geschützt bleiben.
Vertrauliche Informationen umfassen nicht Informationen, die: (a) ohne Verstoß gegen diese Bestimmung öffentlich bekannt sind oder werden; (b) der empfangenden Partei vor der Offenlegung bereits bekannt waren; (c) von der empfangenden Partei unabhängig und ohne Bezug auf die Vertraulichen Informationen entwickelt wurden; oder (d) aufgrund gesetzlicher Vorschriften, Gerichtsbeschluss oder behördlicher Anordnung offengelegt werden müssen, sofern die offenlegungspflichtige Partei die andere Partei soweit rechtlich möglich mit möglichst viel Vorlauf informiert.
9. Geistiges Eigentum
Sämtliche Methoden, Werkzeuge, Modelle, Vorlagen und fachliches Know-how, die Gärtner vor oder unabhängig von einem Mandat entwickelt hat, bleiben ausschließliches Eigentum von Gärtner. Arbeitsergebnisse, die spezifisch für den Mandanten erstellt wurden, gehen mit vollständiger Bezahlung der Honorare auf den Mandanten über. Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Rechte des geistigen Eigentums an den Arbeitsergebnissen bei Gärtner.
Der Mandant räumt Gärtner eine nicht-ausschließliche Lizenz zur Nutzung der vom Mandanten bereitgestellten Daten und Unterlagen ein, soweit dies zur Erbringung der Leistungen erforderlich ist. Gärtner darf den Mandanten als Referenz in seinen Marketingmaterialien erwähnen, sofern der Mandant nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Abschluss des Mandats schriftlich widerspricht.
10. Datenschutz
Gärtner verarbeitet personenbezogene Daten gemäß den anwendbaren Datenschutzgesetzen, einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für betroffene Personen in der Europäischen Union und dem kolumbianischen Datenschutzgesetz (Gesetz 1581 von 2012) und seinen Durchführungsverordnungen für betroffene Personen in Kolumbien. Die auf der Website von Gärtner abrufbare Datenschutzerklärung legt die Grundlagen der Verarbeitung dar.
Soweit Gärtner personenbezogene Daten im Auftrag des Mandanten als Auftragsverarbeiter verarbeitet, schließen die Parteien den entsprechenden Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO oder der entsprechenden Regelung des anwendbaren Rechts ab.
11. Haftungsbeschränkung
Im größtmöglichen durch das anwendbare Recht zugelassenen Umfang ist die Gesamthaftung von Gärtner gegenüber dem Mandanten aus oder im Zusammenhang mit einem Mandat – ob vertraglich, deliktisch (einschließlich Fahrlässigkeit) oder anderweitig – auf die vom Mandanten an Gärtner in den zwölf (12) Monaten vor der Anspruchsgeltendmachung gezahlten Gesamthonorare beschränkt.
Gärtner haftet nicht für: (a) entgangenen Gewinn, Umsatz, Geschäftschancen oder Goodwill; (b) mittelbare, Folge- oder besondere Schäden; (c) Schäden aus Ansprüchen Dritter; oder (d) Ergebnisse, die aus der Nutzung von Arbeitsergebnissen für andere als im Mandat festgelegte Zwecke resultieren. Diese Ausschlüsse gelten auch dann, wenn Gärtner auf die Möglichkeit solcher Schäden hingewiesen worden ist.
Nichts in diesen AGB beschränkt oder schließt die Haftung aus für: (a) Tod oder Körperverletzung infolge von Fahrlässigkeit; (b) arglistige Täuschung oder vorsätzliches Fehlverhalten; oder (c) sonstige Haftung, die nach anwendbarem Recht nicht beschränkt werden kann.
12. Freistellung
Der Mandant verpflichtet sich, Gärtner und seine Partner, Direktoren und Mitarbeiter von allen Ansprüchen, Verbindlichkeiten, Verlusten, Schäden, Kosten oder Ausgaben (einschließlich angemessener Anwaltskosten) freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten, die entstehen aus oder im Zusammenhang stehen mit: (a) einem Verstoß des Mandanten gegen diese AGB oder das anwendbare Angebot; (b) einer Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums Dritter, die durch vom Mandanten bereitgestellte Materialien, Daten oder Spezifikationen verursacht wurde; oder (c) einem Verstoß des Mandanten gegen anwendbares Recht (einschließlich Datenschutzvorschriften) im Zusammenhang mit dem Mandat.
13. Höhere Gewalt
Keine Partei haftet für Verzögerungen oder Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen, soweit diese auf Ereignisse zurückzuführen sind, die sich ihrer angemessenen Kontrolle entziehen, einschließlich Naturkatastrophen, Krieg, bürgerliche Unruhen, Epidemien, staatliche Maßnahmen oder Ausfall von Telekommunikationsinfrastrukturen. Die betroffene Partei hat die andere Partei unverzüglich zu informieren und alle wirtschaftlich zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen zu minimieren.
14. Unabhängige Auftragnehmer
Die Beziehung zwischen den Parteien ist die von unabhängigen Auftragnehmern. Nichts in diesen AGB oder in einem Angebot ist als Begründung eines Vertretungs-, Gesellschafts-, Joint-Venture- oder Arbeitsverhältnisses zwischen den Parteien auszulegen.
Keine der Parteien ist befugt, die andere Partei zu binden oder in deren Namen Verträge abzuschließen.
15. Abtretung
Keine Partei darf ihre Rechte oder Pflichten aus diesen AGB oder einem Mandat ohne vorherige schriftliche Zustimmung der anderen Partei an Dritte abtreten, übertragen oder delegieren.
Ungeachtet des Vorstehenden darf Gärtner Teile der Leistungen an qualifizierte Fachleute unterbeauftragen, sofern es weiterhin vollständig für deren Ausführung verantwortlich bleibt.
16. Anwendbares Recht
Diese AGB unterliegen einem dualen Rechtssystem:
(a) Für Mandanten mit Sitz in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum: Diese AGB unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland und sind danach auszulegen, unter Ausschluss seiner Kollisionsnormen.
(b) Für Mandanten mit Sitz außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums: Diese AGB unterliegen dem Recht der Republik Kolumbien und sind danach auszulegen, unter Ausschluss seiner Kollisionsnormen.
17. Streitbeilegung
Jede Streitigkeit, die nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach schriftlicher Benachrichtigung gütlich beigelegt werden kann, wird endgültig vor den ordentlichen Gerichten der Republik Kolumbien entschieden. Die Verfahrenssprache ist Spanisch, sofern die Parteien nichts anderes vereinbaren.
Gärtner ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen gemäß dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) teilzunehmen, da ihre Leistungen ausschließlich im B2B-Bereich erbracht werden.
18. Änderungen
Gärtner behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Änderungen werden auf der Website von Gärtner veröffentlicht und aktiven Mandanten mit einer Frist von mindestens dreißig (30) Tagen mitgeteilt. Die weitere Inanspruchnahme der Leistungen nach dem Inkrafttreten einer Änderung gilt als Zustimmung zu den aktualisierten AGB.
19. Salvatorische Klausel und Gesamtvereinbarung
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig, rechtswidrig oder nicht durchsetzbar sein, bleiben die übrigen Bestimmungen in vollem Umfang in Kraft. Diese AGB bilden zusammen mit dem anwendbaren Dienstleistungsvertrag oder Mandatsbrief die gesamte Vereinbarung zwischen den Parteien hinsichtlich des Vertragsgegenstands und ersetzen alle früheren Verständigungen, Erklärungen oder Vereinbarungen.
20. Maßgebliche Sprachversion
Diese AGB werden aus informatorischen Gründen in Spanisch, Englisch und Deutsch bereitgestellt. Im Falle von Inkonsistenzen, Unklarheiten oder Widersprüchen zwischen den Sprachversionen ist die spanische Fassung maßgebend und gilt als verbindlicher Text für alle Zwecke der Auslegung und Durchsetzung.
21. Fortgeltung
Jede Bestimmung dieser AGB oder des anwendbaren Mandats, die ihrer Natur nach auf die Beendigung oder den Ablauf fortwirken soll, bleibt in Kraft.
Dies umfasst unter anderem die Bestimmungen zu Vertraulichkeit, Geistigem Eigentum, Haftungsbeschränkung, Freistellung, Abwerbeverbot, Anwendbarem Recht und Streitbeilegung.
22. Kontakt
Bei Fragen zu diesen AGB wenden Sie sich bitte an:
